Naturheilverfahren Verschiedene
Heilmethoden natürlichen Ursprungs werden
zur
Vorbeugung, Heilung und Linderung von Krankheiten
eingesetzt. Ausge-
suchte Mittel aus der Homöopathie
(indikationsbezogen) werden einge-
setzt, um die Selbstheilungskräfte anzuregen
und einen Impuls zur Ver-
besserung der Eigenregulation zu geben (besonders
zur Ergänzung bei
Praemenstruellem Syndrom, Blutungsstörungen,
Wechseljahre u.v.m). Zur
Erhaltung der Gesundheit benötigt der
Körper Mikro- und Makronährstoffe
wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente,
Proteine
und Fettsäuren. Mithilfe der Orthomolekularen
Medizin werden Defizite
ausgeglichen, Krankheiten behandelt oder die
immunologische Abwehr
verbessert. Mit
Schüßlerschen
Salzen (potenzierte Mineralsalze),
die auch in
natürlicher Weise im Körper vorkommen,
kann der Mineralstoffhaushalt wiederhergestellt
werden und alltägliche Beschwerden gelindert
werden. Vielfältig
sind die Einsatzgebiete der Phytotherapie
(Anwendung
von Pflanzenextrakten in Form von Tabletten,
Tropfen oder Heilkräutertees)
in der gesamten Frauenheilkunde. Ergänzt
wird die Anwendung durch den gezielten therapeutischen
Einsatz von ätherischen Ölen z.B.
als Wickel und Bäder (Aromatherapie). Durchführung
von mikrobiologischer
Diagnostik und Therapie zur Regulierung
des Immunsystems und zur Stabilisierung einer
normalen Darm-
und Scheidenflora. Die Schutzmechanismen des
Darmes sind nur optimal,
wenn das Verhältnis verschiedener Darmbakterien
im Gleichgewicht ist.
Eine gestörte Darmflora ist für
Infektionen anfällig, die reduzierte
Barriere-
funktion kann den Weg für das Entstehen
entzündlicher Erkrankungen auch
anderer Organe begünstigen. Eine intakte
Flora dagegen stimuliert die un-
spezifische Abwehr und fördert die Ausschüttung
von Immunglobulinen
(Schutz vor Infektionen und Allergien).